Block IV Aufgabe 1

Um hier eine Bilanz ziehen zu können muss ich erst einmal darstellen, wie meine Nutzung der socialmedia oder web.2.0 oder wie auch immer man es nennen mag aus sah, bzw. warum ich bestimmte Medien nutze, also hier eine kleine Auflistung mit Erklärungen.

Facebook: Habe ich mir zu Beginnd es Studiums angeschafft, da Gruppen zu bilden, Bilder zu versenden oder einfahc nur Ideen auszutauschen damit besser funktioniert als über E-mails. Da hören meine Aktivitäten bei Facebook aber auch schon auf, ich habe (gerade nachgeschaut) unter 100 Freunde auf Facebook. Wenn ich dies mit anderen vergleiche stelle ich fest, dass diese meißt 300-500 Freunde auf Facebook haben. Wie kommt das? Meine Bekannten nutzen Facebook aktiver, sie schauen auf der Startseite was andere posten, welche Photos diese neu hochgeladen haben, oder welche Aktivitäten diese am Wochenende tätigten. Ich selbst widme mich der ersten Seite, also dieser Auflistung, was es alles so tolles gibt meißt knapp 3 Sekunden. Wenn Freunde von mir etwas wichtiges erlebt haben, oder gerade irgendwo sind, empfinde ich ein pers. Gespräch immer noch als deutlich angenehmer, zumal die Informationen besser und ausführlicher sind. Und wo oder mit wem ich mich gerade aufhalte interessiert doch auch keinen, wenn ich mal ehrlich bin, und die die es zu interessieren hat, die werden von mir persönlich benachrichtigt, bzw. sind selbst anwesend. Evtl. etwas polemisierend habe ich mal zu einer Freundin von mir gesagt, als diese bei einer gemütlichen, abendlichen Runde auf Facebook rumgeisterte, während der Rest sich unterhielt: “Ich habe mal gehört, dass Menschen, welche kein interessantes oder ausfüllendes Leben haben, sich für das Leben von anderen mehr interessieren… den Leuten muss es echt schlecht gehen, wenn die Kirchmedia, RTLGroup und der Zuckerberg mit sowas Geld machen”

Nagut, jetzt sehe ich gerade, ich habe mich hier schon eewig über Facebook ausgelassen, deswegen nur noch eine kurze Sache zu den restlichen Medien:

Vorher aktiv genutz habe ich youtube für Tutorials  (das ist unverändert) und wer sich meine PLE anschaut, weiß da war auch nicht viel mehr. Was sich verändert hat ist die Nutzung von Evernote, das kannte ich vorher noch nicht, und wird jetzt hier und da mal genutzt. Achja Dropbox nutze ich auch schon länger für die Uni, hat sich aber wegen des Kurses nicht geändert.

Twitter nutze ich jetzt schon so selten, dass es fast verschwindend gering ist und werde das wohl nach dem Kurs komplett streichen.

WordPress: wurde nur für den Kurs eingerichtet, und wird wie Twitter gelöscht, sobald der Kurs vorbei ist, da ich es nicht brauche.

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Block III: Aufgabe 3: Wie sehen sie das?

-Schüler und Lehrer als Freunde auf Facebook.

-Wie sehen sie das?

Mit diesem Thema musste ich mich zu Beginn meines Studiums noch keine Gedanken machen, da ich mich bis dahin den “(a)sozialen Medien”(Worte wie Shitstorm oder  Flaming kommen ja auch nicht aus dem Nichts -actio <–>reactio- ) fern hielt. Als dann die Anzahl der Emailadressen immer größer wurde, und auch eine Unterhaltung per Mail oder Handy zu umständlich für die Uni wurde, habe ich mir einen Facebookzugang geschaffen. Erst in meiner regelmäßigen Arbeit in der Schule bin ich dann von Kollegen aufmerksam gemacht worden, welche Problem die sozialen Medien schaffen können, da Lehrer von ihren Schülern auf Wochenendaktivitäten angesprochen wurden. Ich selber hatte mich damit nie genau beschäftigt, weil es für mich aus meiner Militärzeit (Schutz der Familie ) selbstverständlich war, dass ich darauf achte, dass meine Daten öffentlich nicht für jeden zugänglich werden, meine Verläufe gelöscht und Zugriffe auf bestimmte Daten nur über Proxyschleifen getätigt werden (macht das zurückverfolgen natürlich nicht unmöglich, aber schwerer).                                                                                                                               Ich denke für Lehrer sollte das Gleiche gelten, hier gibt es zwar keine Bedrohung von außerhalb, aber ein Schutz der Privatsphäre ist als Person die mit mehreren hundert Menschen zu tun hat unabdingbar.  Faktoren wie erhalten der Respekts vor der Person und Trennung von Beruf und Privatsphäre stehen dem obengenannten in nichts nach. Falls man meint einen Kanal für seine Schüler offenhalten zu müssen sollte man es evtl. so machen, wie es ein Freund von mir macht, er hat eine Facebookseite, die nur für die Schule ist, als auch einen YT-Kanal, der als Kommunikationmittel mit den Schülern auch in den Ferien dient : http://www.youtube.com/user/MrHrFunk

Grus Nils

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Fehlt ein Tool? Welches kannte ich damals nicht und bereue es jetzt?

2.3:    In  der 3. Aufgabe für diese Woche wurde der Hinweis einiger Teilnehmer aus dem letzten Themenblock, dass einige wichtige Tolls fehlen würden, aufgegriffen. Ich persönlich kann das nur teilweise nachvollziehen, da zwar Beiträge über Videoplattformen wie Youtube, Vimeo schön anzuschauen, oder leichter nebenbei beim Bus/Bahn fahren via Mobilgerät zu verfolgen sind, als Texte, bei denen jedes wackeln ein Lesen umständlich macht, aber einige Gründe sprechen z.B. gegen gerade diese, oder auch andere weitere Tools.Gegen Videoplattformen in besonderen spricht z.B. der große Aufwand, der betrieben werden muss um ein Video mit adäquater Qualität zu posten. (Jeder der schonmal ein Video aufgenommen, geschnitten und bearbeitet hat, kann grob abschätzen, dass 5 min bewegte und vertonte Bilder knapp 45 min. Zeitaufwand bedeuten, solange es kein bloßer Mitschnitt einer Tätigkeit ist.) Und im allgemeinen muss ich sagen, dass ich, nachdem ich nun auchnoch der Facebook- Gruppe beigetreten bin, dezent überfordert werde alle bereitgestellten Texte, Blogs, Tweets oder Beiträge anderer Art zu verfolgen. Weitere Tools wie Foren oder ähnliches würden nur mehr Aufwand bedeuten und zu Unübersichtlichkeit führen, solange nicht andere Kanäle dafür geschlossen werden.

2.4:   Ein Tools, welches ich im ersten Hochschulsemester kennengelernt habe nutze ich seit dem sehr regelmäßig und finde es schade, dass ich dieses früher noch nicht kannte.Mit diesem Tool verwalte ich zwar keine Bilder aus meiner Kindergartenzeit (sowas lößt die exterme Festplatte, welche man damals zwar auch noch nicht kannte), sondern Dokumente wir Altklausuren, Übungen oder Skripte. Die Rede ist von Dropbox!              Dieses Tool ist für ich in meinem Studium eine wahren Bereicherung, da ich mit meinen Kommilitonen besagte Dinge so schneller und leichter austauschen kann, sie nicht lokal gesspeichert sind, also überall abrufbar, gut sortiert und für viele Gleichzeitig erreichbar sind. Früher hätte ich damit Arbeitsblätter oder Klausuren aus der Schulzeit gespeichert, welche ich dann in meiner eigenen Lehrzeit als schon Pool für weitere Ideen hätte nutzen können. Auch für kranke Schüler ist dieses Tool sehr nützlich, da sie sich die Mitschriften aus der Unterrichtsstunde so nicht erst in den darauf folgenden Tagen holen müssen. Auch die Nutzung von Activeboards erleichtert dieses Tool, da ich Tafelbilder der letzten Stunden aus egal welchem Klassenraum einfahc aufrufen kann oder Präsentationen welche nicht fertigwurden ohne neue Tafelanschriebe oder lokale Speichermedien (diese kleinen USB-Stick neigen ja doch dazu sich aus der Hosentaschen oder vom Schlüsselbund auf den Weg machen die weite Welt zu erkunden) nutzen zu müssen.

Also abschließend gesagt, ist Dropbox ein Tool, welches meine Arbeit als Aushilflehrer oder später Vollzeitlehrkraft extrem erleichtert und zusätzlich , bei früherer Nutzung Arbeit gespart hätte.

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Neues Tool:Evernote

2.2:Schauen Sie sich die Top 100 Tools von Jane Hart an oder flanieren Sie durch den Learners’ Garden. Picken Sie sich zwei bis drei Werkzeuge heraus, die Sie bislang noch nicht kennen, von denen Sie sich aber spontan angesprochen fühlen – und probieren Sie diese für ein paar Tage aus! Welche Erfahrungen machen Sie? Was läuft gut und was nicht? Gibt es AHA-Erlebnisse? Würden Sie das Tool anderen Lernenden weiterempfehlen? Warum bzw. warum nicht? Und wenn ja: Wofür eigenet es sich besonders gut? Was muss man wissen, um es gewinnbringend einzusetzen?

So, ich bin die Liste dann mal von oben nach unten durchgegangen.Die ersten Tools waren alle bekannt, aber die Nr. 12: Evernote sagte mir nichts. Evernote ermöglicht es Notizen, die man mit einem Gerät macht online zu speichern, anstelle sie nur lokal verwenden zu können. Ganz praktisch, wenn man mehrere Pcs nutzt (Sei es privat oder beruflich), oder wie die meißten sicherlich mahen, verschiedene Geräte gleichzeitig nutzt um sich zu organisieren.
Ich habe es also erstmal installiert und bin auf direkt auf das erste Problem gestoßen: Dieses Prgramm ist für “moderne” mobilgeräte ausgelegt, mein Steinzeit Telefon besitzt zwar schon einen Tuchscreen und eine gescheite Größe des Bildschrimes, hat aber weder Androit noch Windowsphone oder ein Macbasiertes System (als Anmerkung: ein halbes Jahr nach meinem Kauf stieg der Hersteller auf Androitplattformen um -.-).                         Für meinen Desctop PC und für meinen LAptop reicht dies aber dennoch und macht manches doch recht angenehm.

Positiv:   -Installation und Handhabung sind selbsterklärend und unkompliziert                – Das Programm ist kostenlos
– Es ist klein (braucht also nicht viel Speicher)
– Die Synchronisation läuft sehr schnell (abhängig vom Netzanschluss)
Negativ: – Der Speicher auf dem Server für Nutzer der Freeware beträgt lediglich 60mb, also nichts für Bilder oder große Pdfs, ode rman ist gezwungen diese regelmäßig zu löschen und aufzuräumen.

Also zusammengefasst ein PRogramm,welches ich auch privat weiterhin nutzen werde.

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Meine persönliche Wissensbilanz

2.1 Reflexion der persönlichen Wissensbilanz

Erstellen Sie Ihre persönliche Wissensbilanz vor dem Hintergrund Ihres Studien- bzw. Berufsalltages. Der Ansatz der persönlichen Wissensbilanz ähnelt auf den ersten Blick vielleicht der PLE, erweitert diese aber um die Aspekte a) eigene Kompetenzen und b) eigene (Entwicklungs-)Ziele. Insofern könnte diese Aufgabe auch der Anlass sein, Ihre bereits dargestellte PLE zu erweitern…

Zur Theorie: Eine persönliche Wissensbilanz lässt sich kurz gesagt in 3 Teile untergleidern:

a)Fachliches Wissen: Alles Wissen, welches fachspezifisch erworben wird und nicht unbedingt als Allgemeinwissen gilt, bzw. darüber hinaus geht. Als Student wird dies hauptsächlich die Fachrichtung des Studiums sein.

b) Methodisches/strukturelles  Wissen/Kapital: äußerlich auf oktruierte Rahmenbedingungen wie Zeit, technische Hilfmittel, räumliche Gegebenheiten. In diesem Rahmen dann zusätzlich die persönlichen Vorlieben und Erfahrungen

c)Soziales Wissen/Kapital: beinhaltet die Sozialform in der gelertn wird und die Personen aus dem sozialen Umfeld, welche in bestimmten Bereichen fachliches Kapital haben.

pers. Wissensbilanz

Anmerkung für die technisch Interesierten unter euch: Der RGB führt zu vollen Farbbreite von ca 16*10^6 Farbvariationen des Wissens 😉

Fachwissen:

Mathematik: -Analysis
-Algebra
-Zahlentheorie
-Differentielle Geometrie
-Stochastik
-Funtionentheorie

Physik: -Mechanik
-Dynamik
-Hydro/Aero/Elektrodynamik
-Quantenmechanik
-Festkörperphysik
-Teilchenphysik
-Astronomie
-Strahlenschutz

Strukturelles Kapital:

technische Werkzeuge online/offline: -Pinnwand
-Tafel
-Kalender
-Mobiltelefon
-Datenbanken
-E-Mail
-Dropbox
neuerdings:
-Twitter
-Wordpress

Soziales Kapital:

– siehe PLE  -Freundeskreis

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Aufgabe 2: Konnektivismus erfahren

Ich habe mich dann auch mal an die Aufgaben 2 gesetzt und habe eine Person über Twitter gefragt, worin sie sich besonders gut auskenne.   Eine Anwort hatte ich 18h später immernoch nicht, dies war für mich allerdings keine große Überraschung, da ich einer mir persönlich nicht bekannten Person so etwas auch nicht verraten würde, bzw. ich nicht davon ausgehen kann, dass dei andere Person in den 18h online was. Ich habe also auch Experiment 2 in Angriff genommen (dieses erschien mir auch deutlich interessanter und wegen der eher unpersönlichen und allgemeinen Frage erfolgversprechender). Ich habe also auf den entsprechenden Link unterhalb des Wikisymbols geklickt und es erschien ein Artikel über “die Geschichte Osttimors”, einem Inselstaat nördlich von Australien und direkt benachbart mit dem evtl. wesentlich bekannterem Indonesien. Wie das bestimmt fast jeder von uns kennt, ließt man den Artikel natürlich auch promt, klickt weitere Verlinkungen und ließt noch 12 andere Wikipedia Artikel. Das Ende dieser Aktion war dann, dass ich eine Vielzahl an für mich neuen Dingen über Ozeanien und die Inselstaaten im Pazifik, sowie die Besiedelung Australiens gelernt habe, aber mir wieder nach dem Ablauf von 18h keiner auf meine Twitterfrage geantwortet hat.

Mein Resümee ist also: Wenn ich etwas über ein bestimmtes Thema wissen möchte, dann helfen mir die sogenannten “sozialen Medien” nicht viel weiter, sondern schaue in den bekannten Quellen nach, oder suche in der Fachliteratur.

Nur als Anmerkung, Wikipedia zähle ich nciht zu den sozialen Medien da die Zahlen in diesem Artikel für mich nicht für eine große soziale interaktion sprechen:  http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia#Sozialstruktur

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Meine PLE

Persönliche Lernumgebung: habe ich mir noch nie große Gedanken drüber gemacht, also mal schauen, was sich da so ergibt.

Habe mich bei der Art der Auflistung mal an grob an das gehalten, was Durin uns so vorgemacht hat, da ich kein Fan von Mindmaps bin und das so recht übersichtlich fand. Überraschend ist schonmal, dass das ganze recht ähnlich ist, wenn man von den Räumen, bedingt durch unterschiedliche Campi, absieht.

PLE

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